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Allgemeines:


Beim Einbau von Verbindungseinrichtungen sind die einschlägigen Bestimmungen (z. B. UVV Fahrzeuge) sowie die Anbaurichtlinien der Fahrzeughersteller zu beachten! Die Angaben in der Montage- und Betriebsanleitung des Herstellers sind unbedingt zu berücksichtigen!

EG-Genehmigung:


Der Anbau der Anhängekupplung an das Fahrzeug hat gemäß den Anforderungen in Anhang IV der Richtlinie 2009/144/EG zu erfolgen.

Allgemeine Bauartgenehmigung (national):


Der Anbau der Anhängekupplung an das Fahrzeug muss gemäß den Vorgaben in der technischen Anforderung (TA) 31 durchgeführt werden. Auf die Pflichten des § 13 FZV hinsichtlich der Daten in der Zulassungsbescheinigung in Bezug auf die zulässige Anhängelast sowie auf die zulässige Stützlast wird hingewiesen.

Einzelgenehmigung:


Einzeln geprüfte Bauteile mit Gutachten und Prüfzeichen bedürfen einer Anbauprüfung und einer anschließenden Genehmigung durch die zuständige Genehmigungsbehörde, das ist normalerweise das kommunale Straßenverkehrsamt. Der Anbau des Fahrzeugteils ist, unter Vorlage des zugehörigen Gutachtens, durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr, einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder Angestellten nach Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO zu überprüfen. Wenn die Bauteil-Genehmigung aus der Fahrzeugzulassungsbescheinigung Teil I, aus dem Nachweis nach § 4 Abs. 5 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung oder aus dem statt der Zulassungsbescheinigung Teil II mitgeführten Anhängerverzeichnis nicht hervorgeht, so ist die Urkunde über die Genehmigung mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.

Produkthotline Gelenkwellen und Traktoranbausysteme:

+49 (0) 22 46 / 12 -0


Produkthotline Anhängetechnik:

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